Neuigkeiten aus dem Stadtteil
Ein Bummel durchs Ruhr Museum
Wie in unserer letzten Ausgabe angekündigt, unternimmt Wochenblatt in dieser und folgenden Ausgaben einen Streifzug durch das am 10. Januar 2010 eröffnete Ruhr Museum auf Zollverein. Heute betreten wir die spannende 6-Meter-Ebene:
Geschichte
Die Geschichte des Ruhrgebiets beginnt mit der Industrialisierung vor etwa zweihundert Jahren. Sie verwandelte eine ehemalige Agrarlandschaft in die größte Montanregion Europas und dann in einen modernen Wirtschafts- und Dienstleistungsraum. An diesem gewaltigen Umwandlungsprozess lassen sich beispielhaft Aufstieg, Niedergang und Wandel klassischer Industriegesellschaften beschreiben. Die Erzählung dieses Prozesses folgt der Struktur eines klassischen Schauspiels. Eingerahmt von einem Prolog und einem Epilog folgt in der mittleren Raumachse die Darstellung des Industrialisierungsprozesses in fünf Akten. Die Verknüpfung von natürlichen und kulturellen Faktoren ist dabei für das Ruhrgebiet charakteristisch. Nur in wenigen Regionen hängen Natur und Zivilisation so eng zusammen. Die chronologische Anordnung der Ausstellung ist geographisch von Süden nach Norden gegliedert – und folgt damit der historischen Abfolge der Kohleförderung und dem Bewegungsmuster des Industrialisierungsprozesses.
Pioniere wie Franz Dinnendahl und Franz Haniel, Heinrich Arnold Huyssen und Mathias Stinnes, Friedrich Krupp und Friedrich Harkort brachten den Industrialisierungsprozess in Gang. Sie kurbelten den Bergbau an der Ruhr an, verschifften die Kohle an den Rhein und gründeten auf der Basis der heimischen Rohstoffe, vor allem des Raseneisenerzes, die ersten Eisenhütten und Stahlfabriken.
Durchbrüche (1830-1870) Am Beginn dieser Phase steht ein Ereignis, ohne das die rasante Entwicklung der Ruhrgebietsindustrie nicht möglich gewesen wäre: die Durchteufung der Mergeldecke, jener stark wasserführenden Schicht über den Kohleflözen nördlich der Ruhr, durch den Einsatz der Dampfmaschine. Mit der am Hellweg geförderten Fettkohle konnte nun die Verhüttung von Eisenerzen mit Koks erfolgen. Die Montanverbindung von Kohleförderung und Eisen- und Stahlerzeugung war geschaffen. In der Folge entwickelten sich die Unternehmen zu Mischbetrieben, die durch die enge Verbindung des Bergbaus mit der Eisen- und Stahlindustrie ihren Bedarf gegenseitig steigerten. Entscheidend war eine Reihe technischer Erfindungen und der Bau der Eisenbahn. Die regionalen Erzvorkommen waren bald erschöpft, schon in den 1860er Jahren begann der Import von Erzen. Die nun als Aktiengesellschaften organisierten Betriebe präsentierten dem Weltmarkt auf Industrieausstellungen ihre Produkte. Das Ruhrgebiet trat schon früh global in Erscheinung. (wird fortgesetzt)
Ruhr Museum auf Zollverein, ehemalige Kohlenwäsche - Öffnungszeiten: Täglich 10 bis 19 Uhr. Eintritt: Erw. 6 Euro (erm. 4 Euro), Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre 2 Euro. Katalog, Umfassendes Begleitbuch zur Dauerausstellung, 409 Seiten, 652 Abbildungen, Klartext-Verlag Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0075-2, 19,80 Euro.
Bildunterschrift: Mittelachse mit Symbolbildern des Industrialisierungsprozesses © Ruhr Museum, Foto: Brigida González
Heino, Lambert und Chor begeisterten
Mit einer Komposition aus festlichen Klängen und beeindruckenden Illuminationen faszinierten Heino, der Solist an der elektronischen Orgel - Franz Lambert -, das Gloria Quartett mit dem Gitaristen Peter Autschbach das Publikum des Kirchenkonzertes in der Evangelischen Kirche zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres Ruhr. 2010 in Katernberg. Hinsichtlich solcher Klasse scheint es schon fast nicht zu kühn zu sein, im Bezirk VI vom Kulturhauptstadt- teil- jahr 2010 zu sprechen.
Fotos: Willi Zimmermann
Wir wollen spielen,
und zwar mit Euch!!
Wo?
Jugendhaus im Gemeindezentrum Nord
Josef-Hoeren-Strasse 272 - 274
Wann?
Mittwochs von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Wer?
Kinder von 1 - 3 Jahren
(mit Mama und/oder Papa, ist doch klar)
Habt Ihr Lust? Dann meldet Euch bei
Tanja Todtberg
per E-Mail: spielgruppe@katernberg-nord.de
oder Mobil: 0163 7166958
Bilder des Herbstkonzertes auf Zollverein

Akkordeonduo Cappriccio Virtuoso
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Chorgemeinschaft Cantate
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Kirchenchor Hl. Geist unter der Leitung von Kai-Hendrik Hinsk
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MGV 1897 Essen-Schonnebeck
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Musikfreunde Höhenklänge mit Musikern aus Mülheim und Oberhausen
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Evangelischer Männerchor 1897 Katernberg
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Schirmherrin Bezirksbürgermeisterin Gisela Juschka und Moderation
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Schowtanzgruppe Dacing Fire
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50 Jahre SFK-Jungliga-Meisterschaft gefeiert
„Grün und Weiß, wie lieb ich Dich………“
Unter diesem Motto des gesungenen Vereinsliedes der Sportfreunde Katernberg trafen sich die Oldies der Jungliga-Meistermannschaft (heutige U20) nach 50 Jahren mit ihren Frauen. Herrmann Nitsch organisierte das Treffen, und alle kamen in die Gaststätte „Warsteiner Stiefel“ (ehem. Haus Steinfort), auch aus Soest, Ingelheim und Bremen. Es ist besonders erwähnenswert, dass auch nach 50 Jahren eine zahlenmäßig komplette Fußballmannschaft „auflief“. Leider mussten 2 Ehemalige kurzfristig absagen: Der Organisator Herrmann Nitsch wegen Krankheit und Wilfried Masuch, der im DFB-Auftrag an der U20-Weltmeisterschaft in Ägypten teilnahm. Viele Erinnerungen an die sportlichen Erfolge wurden ausgetauscht, die mit der Nord-West Kreismeisterschaft gekrönt wurden. Auch die gemeinsamen Fahrten waren Anlass für anregende Episoden.
Die Saison 1959/60 war mit 46:6 Punkten bei 91:26 Toren außerordentlich erfolgreich. Mit 3 Punkten Abstand folgten SV Borbeck und Rot-Weiß Essen. Damit waren die U20-Junioren als zweite Jugendmannschaft der Sportfreunde Katernberg nach dem Krieg für die Teilnahme um die Niederrheinmeisterschaft direkt qualifiziert. Sie scheiterten schließlich an der mit Spielern der Oberligamannschaft verstärkten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf. Torschützenkönig Werner Czodrowski mit 21 Toren wurde besonders geehrt. Es folgten Norbert Zwingmann und Wilfried Masuch mit je 13 Toren. „Wir haben viele sportliche Erfolge gehabt, aber wichtiger ist für uns die über mehrere Jahrzehnte gewonnene Kamerad- und Freundschaft“, war die einstimmige Meinung aller Sportsfreunde. Daher wurde auch ein regelmäßiges Treffen für die nahe Zukunft verabredet.
- Horst-Dieter Lerche -
Bildunterschriften: Bild(1959/60) : Ehrung durch den Vereinsvorstand nach Erreichen der Kreismeisterschaft im letzten Spiel gegen Tgm. Essen-West mit 8:0: Gerd Sakowski, Vorstandsmitglied Fritz Roland, Norbert Zwingmann, Dieter Loof, Günter Märker, Gerd Groß, Joachim Lorenz, Werner Czodrowski, Karl-Heinz Pfaffenhäuser, Trainer Franz Rynkowski, Begleiter Fritz Wulf, Herrmann Nitsch, Joachim Uschkarat, Horst-Dieter Lerche, Wilfried Masuch, Manfred Schwittay (v. li.). Foto: Familienalbum Horst-Dieter Lerche, Fotograf war natürlich sein Vater Ernst Lerche. Die damaligen Jungligameister Christoph Waschek, Norbert Zwingmann, Günter Marquard, Werner Czodrowski, Manfred Schwittay, Herbert Mohr, Karl-Heinz Pfaffenhäuser, Horst-Dieter Lerche, Dieter Wrohofer und Gerd Sakowski ( v. li.) bei ihrem Treffen in Katernberg vor einigen Wochen. Leserfoto
Das größte Zechenfest das es je gab
Schade – leider schon vorbei. Das 20. Zechenfest auf Zollverein unter dem Motto „Die goldenen Zwanziger“ war wohl das größte, das die Stiftung Zollverein gemeinsam mit den Werbegemeinschaften von Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg sowie dem Kulturbüro bisher auf die Beine gestellt hat. So könnte im nächsten Jahr vielleicht das Motto in Erinnerung an diese wundervollen zwei Festtage lauten: „Man müsste noch mal zwanzig sein“ (und feiern). Hier einige Fotos vom bunten Treiben am 26. und 27. September auf dem Welterbe.

Zwei Symbole als Reminiszenz an das erste Drittel des 20. Jahrhunderts:
Der Förderturm von Zollverein Schacht XII steht für harte Arbeit in jener
Zeit und das historische Pferdekarussell für das Vergnügen.
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Clown Rosine – gefragt und beliebt – gehört einfach zum Zechenfest.
Übrigens: Rosine trägt hier ihr neues buntes Kleid, auf das sie sehr stolz ist.
Schick was?
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Bei der Megaparty im Disconebel am Samstagabend schlug die Stimmung im Ehrenhof hohe Wellen. |

Halle 5: Auch Otto war da.
Nicht gerade das Original, aber ebenso lustig.
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Die Chorgemeinschaft EBO hat in der Bar zum Krokodil das Fräulein Helen baden geseh'n.
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Die Gruppe African Gospel Project erntete für ihren
humorvollen Auftritt viel Beifall.
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Der ökumenische Chor Katernberg...........
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.......und eine muslimische Musik- und Tanzgruppe gehörten zur Gestaltung des
von katholischen sowie evangelischen Christen und Muslimen gemeinsam zelebrierten Andacht.
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Alle Fotos: Willi Zimmermann (Bericht und weitere Bilder im Wochenblatt vom 6. Oktober 2009).
Klassische Musik als Brücke zum Leben, wo Sprache oftmals versagt
Ein unvergessliches Konzert im Louise
Seit mehr als 16 Jahren bringt in Deutschland die Organisation „Live Music Now e. V.“ Musik ausgewählter Musiker zu den Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen Gebrechen, ihrer Lebensumstände oder auch ihrer Unkenntnis nicht in Konzerte kommen können. Für diese Menschen wird die Musik eine Brücke zum Leben und bietet Hilfe, wo Sprache versagt.
Am 27. August erfüllte Musik von Bach, Gounod, Mozart, Rachmaninoff, Brahms, Beethoven, Boccherini und Schubert die Räume des Louise-Schröder-Sozialzentrums in Katernberg, zelebriert mit hoher Virtuoisität und bezauberndem Charme von den jungen Folkwangschülerinnen E-Hyun Chang (Klavier) und A-Reum Kim (Violine). Die AWO Essen und die „Live Music Now e.V.“ hatten wieder gemeinsam alle Bewohner, Angehörige und Gäste des Hauses zu diesem Konzert junger Künstler eingeladen. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Ein Nachmittag mit für alle Besucher unvergesslichem Kunstgenuss. Der anhaltende Beifall des Publikums signalisierte: „Bitte mehr davon“.
Bildunterschrift: Die Preisträgerinnen zahlreicher internationaler Wettbewerbe E-Hyun Chang (Klavier) und A-Reum Kim (Violine) spielten sich mit den Werken bekannter Meister in die Herzen ihres Publikums im Louise-Schröder-Sozialzentrum. Foto: Willi Zimmermann
Eltern-Café im Jugendzentrum Katernberg-Nord
Zum „Eltern-Café“ lädt das Jugendzentrum Nord der Evangelischen Kirchengemeinde Katernberg, Josef-Hoeren-Straße 274, an jedem Freitag von 17 bis 19 Uhr ein: Eltern und Großeltern, aber auch Tanten und Onkel treffen sich hier zum Fragenstellen, Plaudern und Diskutieren. Auch die Kinder sind willkommen. Falls Fragen auftauchen, die die Teilnehmer nicht im Gespräch klären können, stehen Sozialarbeiter und Pädagogen mit Rat und Tat zur Seite. Auch Seminare und Vorträge zu relevanten Themen sollen zukünftig angeboten werden.
Eine Bresche schlagen für den Markt in Katernberg…
...wollen Ratsherr Siegfried Brandenburg (CDU), für die Wochenmärkte zuständiges Mitglied im Ausschuss für Öffentliche Ordnung und Werberingvorsitzender Johannes Maas gemeinsam mit der EVB und Wilhelm Kollenbroich, Obmann der Markthändler in Katernberg. Zu dem gemeinsam erdachten Konzept gehören verschiedene Maßnahmen. Vor dem Eingang zum Bürgerzentrum Kon-Takt soll eine Café-Atmosphäre mit Tischen und Stühlen und Kaffee-Ausschank entstehen. Einvernehmliche Gespräche mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Kon-Takt-Team wurden bereits geführt. Dazu soll ein freier Zugang vom Marktgeschehen aus zu der Fläche eingeplant werden, der nicht von Ständen zugestellt wird.
Des Weiteren soll eine Umgruppierung der Stände vorgenommen werden. Die Tageshändler mit Bekleidung und anderen Nonfoodartikeln werden im hinteren Bereich (Richtung Viktoriastraße) konzentriert und Frischestände mit Lebensmitteln nach vorn in Richtung Katernberger Straße angesiedelt, damit der Markt aus Blickrichtung Zentrum wieder dem ursprünglichen Charakter eines Wochenmarktes gerecht wird. Rund um den Brunnen soll ein Kommunikationsbereich mit Sitzmöglichkeiten und Tischen zum Verzehr dort angebotener Speisen platziert werden. Maßnahmen, die die Aufenthaltsqualität steigern sollen. Den Gedanken müssen nun die Taten folgen. Außerdem sind alle Bürgerinnen und Bürger in Katernberg aufgerufen, sich mit Verbesserungsvorschlägen und Wünschen an Siegfried Brandenburg (Telefon 01716730523) oder Johannes Maas (Telefon 30 12 28) oder per E-Mail an woblattropo@foni.net zu wenden.
Bildunterschrift: Vor dem Eingang zum Kon-Takt soll eine Café-Atmosphäre zum Verweilen einladen. Dafür plädieren (v. li.) Johannes Maas, Händlerobmann Wilhelm Kollenbroich und Siegfried Brandenburg. Foto: Willi ZImmermann
Heinrich Seidels Kumpel Franz auf Urlaub in der Bergbausammlung
Katernberg/Rotthausen. Über 40 Skulpturen hat der Katernberger Künstler Heinrich Seidel in den vergangenen zwei Jahrzehnten aus Relikten des vergangenen Industriezeitalters geschaffen. Eigentlich wollte er am Anfang seiner Leidenschaft nur den Keller aufräumen, weil ihn seine Frau Else dazu verdonnert hatte. Und als er gerade den Kopf eines alten Kompressors in den Müll werfen wollte, sahen ihn zwei Augen aus dem Metallteil an. Der ehemalige Schlosser von Zollverein hielt inne: „Wenn man jetzt noch zwei Ohren anbringen würde, sähe das aus, wie ein Katzenkopf“. Das war die Geburtsstunde der viel bewunderten Kunstwerke, die Seidel aus Hinterlassenschaften von Industriebrachen, Schrottplätzen, Flohmärkten und aus Privatbeständen kreierte (Wochenblatt berichtete wiederholt). Ein Star dieses Ensembles ist sein Kumpel Franz, den er jetzt auf Urlaub geschickt hat. In seinem Feriendomizil, dem neuen Standort der Bergbausammlung Rotthausen, Belforter Straße 20/Ecke Steinfurthstraße (Wochenblatt berichtete) fühlt er sich recht wohl, denn hier ist er unter Seinesgleichen. Besuchen kann man ihn und das imposante Museum an jedem Dienstag von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Bildunterschrift: Kumpel Franz (Mitte) im Waschkauenmilieu der Bergbausammlung Rotthausen mit seinem Schöpfer Heinrich Seidel (re.) und Gastgeber Karlheinz Rabas. Foto: Willi Zimmermann
160 kamen zur 31. Katernberg-Konferenz
„Gemeinsam die Weichen für die Zukunft stellen“, war schon die Intention der ersten Katernberg Konferenz (KaKo). Dass der Anspruch noch so aktuell ist wie vor rund 15 Jahren, zeigte die 31. Katernberg-Konferenz mit 160 Teilnehmern am vergangenen Sonntag im Erich-Brost-Pavillon auf Zollverein. Zu den Themen Bildung, Jugend und Soziales unterbreiteten die geladenen Referenten ein facettenreiches Themen- und Zahlenwerk, dessen Details aber aufgrund der knapp bemessenen Zeit nicht erschöpfend und nur unbefriedigend diskutiert werden konnten. (mehr in unseren nächsten Ausgaben).
 Herzlichen Glückwunsch Prof. Klaus Wermker (2. v. re.). Der KaKo-Moderator wurde am Sonntag 66 und ist einfach in diese Einrichtung vernarrt: „Ich kenne keinen besseren Ort, meinen Geburtstag zu feiern“. Zu den ersten Gratulanten auf dem Dach der ehemaligen Kohlenwäsche gehörten (v. li.) Johannes Maas, Ludger Köppen und Siegfried Brandenburg.
160 Teilnehmer der 31. KaKo belebten am vergangenen Sonntag den Erich-Brost-Pavillon. In der ersten Reihe die Referenten (v. re.): Stadt-Superintendent Irmenfried Mundt, Peter Renzel (Beig. f. Jugend, Gesundheit, Soziales), Cordula Scharre (Jugendamt), Ursula Franke-Seeger (Konrektorin Kantschule), Annette Müller (Leiterin KiTa Blauer Elefant) und Simon Kleff (Ehrenamt-Agentur).
Fotos: Willi Zimmermann
Im Bezirk VI beraten – gut beraten
Das Thema heute: Was ist Funktionaloptometrie?
- von Dieter Sundermeier – Augenoptikermeister und Funktionaloptometrist -
Die Funktionaloptometrie oder auch Verhaltensoptometrie beschäftigt sich mit Funktionsstörungen, die bei gesunden Augen wegen eines gestörten Sehverhaltens oder fehlerhafter Sehentwicklung auftreten. Dies kann zu Problemen der visuellen Wahrnehmung führen. Die Funktionaloptometrie ist ein sehr dynamisches Spezialgebiet der Augenoptik. Die Entwicklung des Sehens bei in Großstädten aufwachsenden Kindern verläuft heute grundlegend anders als noch vor wenigen Generationen. Viele nötige Entwicklungsstufen werden daher gar nicht oder nur unzureichend durchlaufen Die Mehrheit der Kinder hat trotzdem keine Probleme in ihrer Entwicklung. Im Einzelfall aber kann das Zusammentreffen verschiedener Faktoren Schwierigkeiten in der visuellen Wahrnehmung sowie Beschwerden wie Kopfschmerz, Müdigkeit oder Lese-Rechtschreib-Schwäche hervorrufen. Auch die Entstehung von Kurzsichtigkeit und Probleme am Bildschirmarbeitsplatz können begünstigt werden. Aus diesen Erkenntnissen heraus hat sich die Funktionaloptometrie entwickelt, die in den USA ein seit Jahren anerkanntes Studienfach an den Universitäten ist. Die erzielbaren Erfolge sind wissenschaftlich nachgewiesen.
Wie funktioniert das ? Das visuelle System, welches aus verschiedenen Teilgebieten besteht muss effizient funktionieren können. Da der Sehvorgang ein erlernter Prozess ist und sich während der Entwicklungszeit eines Menschen ständig verändert, ist er nicht nur durch Umweltfaktoren negativ, sondern auch durch geeignetes Training in jedem alter positiv veränderbar. Nach ausgiebigen Messungen, der sogenannten visuellen Analyse , wird für jeden Betroffenen ein individuelles Visual-Trainingsprogramm zusammengestellt und regelmäßig aufgebaut und kontrolliert.
Wer macht das ? Der Funktionaloptometrist ist ein Augenoptikermeister, der sich speziell auf dem Gebiet der visuellen Grundfähigkeiten und der visuellen Wahrnehmung weitergebildet hat. Die spezielle Ausbildung durch die „Wissenschaftliche Vereinigung für Augenoptik und Optometrie“ führt nach abgelegter Prüfung zum Status „Anerkannter Fachberater für Funktionaloptometrie“ . Alle in Deutschland zertifizierten und von der Europäischen Gesellschaft für Optometrie (EGO) anerkannten Spezialisten findet man im Internet unter www.wvao.de .
Visualtraining kann helfen bei Kurzsichtigkeit, schlechter Sehleistung,Lern-Leseproblemen, allgemeinem Sehproblem, Alterssichtigkeit, Problemen am Bildschirmarbeitsplatz. Die Funktionaloptometrie will bei visuellen Problemen, die trotz ansonsten gesunder Augen entstehen, eine zusätzliche Hilfe bieten. Deshalb ist es wichtig, dass in allen Fällen eine eventuelle Erkrankung durch Untersuchung beim Augenarzt ausgeschlossen werden kann.
Weitere Infos: Telefon 30 26 99 Bildunterschrift Dieter Sundermeier mit einer Kundin beim Visualtraining in seinem Unternehmen an der Katernberger Straße 19.
In Katernberg beraten – gut beraten
Heute stellen wir Ihnen unseren neuen Therapie-Schuh „Solifit“ vor. Dieser Schuh verspricht mehr Vitalität für den ganzen Körper. Die in unserer Anzeige auf der Titelseite dieser Wochen blatt-Ausgabe abgebildete verstärkte Sohle unterstützt die natürliche Abrollbewegung des Fußes. Die speziell entwickelte Weichschaumeinlage wirkt stoßdämpfend auf Ihre Gelenke, Ihre Knie sowie auf Ihre Bandscheiben und die Wirbelsäule. Die Abrollsohle zwingt den Körper zum aufrechten Gehen und sorgt für eine entspannte Haltung. Das wirkt sich auf das gesamte Wohlbefinden aus. Was wollen wir mehr?! Testen Sie den Solifit selbst! Sie werden begeistert sein! Wir garantieren Ihnen gesundes Laufen!
Ihre: Hildegard Hinsken und Johannes Maas
Bildunterschrift: Kundin Helga Penski hat bereits positive Erfahrungen mit dem Solifit sammeln können: „Es ist zunächst ungewohnt, aber ich spüre deutlich eine Entlastung meiner Knie und der Wirbelsäule. Darauf kommt es mir besonders an“. Hildegard Hinsken (li.) freut sich darüber. Foto: Willi Zimmermann
Guter Start für „Blütenzauber“
Im Frühjahr eröffnete Monika Iletschko in der Katernberger Straße 15 ihr Fachgeschäft für moderne und kreative Floristik, dem sie den vielsagenden Namen „Blütenzauber“ verlieh. Die Floristin bringt fundierte Erfahrungen in diesem Genre mit nach Katernberg. Ihre dreijährige Lehre absolvierte sie bei einem Unternehmen in Essen-Kray. Ihrem Lehrbetrieb blieb sie danach weiterhin neun Jahre lang als Angestellte treu, bis der Familiennachwuchs sein Recht forderte. Das war vor 16 Jahren. Jetzt suchte sie wieder den Weg zurück ins Berufsleben und erfüllte sich ihren lang gehegten Wunsch, ein eigenes Geschäft zu gründen. Die Gelegenheit bot sich für sie in Katernberg, und sie griff zu. Im Angebot führt sie unter anderem Blumensträuße, Dekorationen, Hochzeitsschmuck, Textil- und Seidenarbeiten und Trauerschmuck. Sie ist glücklich über die freundliche Aufnahme von Kunden und Nachbarn. Das Geschäft ist montags bis freitags von 9 – 18 Uhr, samstags von 9 – 14 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 – 13 Uhr geöffnet. Auf Wunsch ist im Nahbereich auch die Zustellung bestellter Ware möglich.
Bildunterschrift: Vertreter des Katernberger Werberings hießen ihr neues Mitglied am Eröffnungstag herzlich willkommen (v. li.): Johannes Maas, Monika Iletschko, Dieter Sundermeier und Hugo Kaldenkirchen. Foto: Willi Zimmermann
REWE sorgt für frischen Wind
Mit Eröffnung des neuen modernen REWE-Marktes in der Katernberger Straße am 1. April ist wieder reges Leben in Katernberg eingekehrt. Der große Andrang in den ersten beiden Wochen ist ein Zeichen dafür, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger darauf gewartet haben. Zu den ersten Gratulanten gehörten natürlich die Vorstandsmitglieder des Katernberger Werberings (Bild oben v. li.) Hugo Kaldenkirchen, Filialleiter Thorsten Neubauer, die Geschäftsführer(in) Helga Geldmann und Horst Overkamp, Norbert Kraft, Dieter Sundermeier und Johannes Maas. Zur Neueröffnung gratulierte auch Heinzbert Zander – Vorstandsvorsitzender der REWE Dortmund (2. v. li.)- Mit auf dem Foto (v. re.) stellvertretende Filialleiterin Ruth Razanica und Dominik Sommerrei – Leiter der Metzgereiabteilung. Fotos: Willi Zimmermann
In Katernberg beraten – gut beraten
wir haben uns gefreut, dass viele von Ihnen unseren Bericht über Kinderfüße und die passenden Kinderschuhe gelesen haben.
Heute möchten wir Sie über Fußprobleme und die speziell dagegen helfenden Schuhe informieren. Wenn die Füße wehtun, ist man nur noch ein halber Mensch.
Doch die Füße leben auf, wenn sie barfuß über feinen Sand oder über dichten Rasen laufen. Unser Alltag aber sieht so aus: Harte Böden – asphaltiert – betoniert – unelastisch, sogar zu Hause.
Manchmal werden die Füße ja auch der Mode zuliebe in enge Schuhe gezwängt. Wissen Sie, dass 80 % der Bevölkerung unter Fußproblemen und Folgeschäden leiden? Der menschliche Fuß hat 28 kleine Knochen, Muskeln, Bänder und Sehnen. Nur Ihr Herz arbeitet so schwer wie ihre Füße, darum gehen sie gut mit Ihren Füßen um, denn nichts kann sie Ihnen ersetzen. Wenn der Fuß ständig belastet wird, verändert sich der Vorderfuß und wird mit der Zeit breiter: Dafür haben die Schuhhersteller spezielle Modelle entwickelt, die unterschiedlichen Weiten haben und zwar wie im Alphabet von der Weite F über G, H, K bis zur Weite M. So hat jede Kundin die Möglichkeit, für ihren Fuß die richtige Weite zu kaufen. Bei Druckschmerz durch Senk- Spreizfuß verschreibt der Orthopäde oft „lose Einlagen“. Auch dafür haben wir die entsprechende Auswahl und Passform.
Nicht zu vergessen – wir bieten Ihnen natürlich bequeme Schuhe mit modischer Optik, denn wer möchte schon gerne Oma-Schuhe tragen?
Ihre Hildegard Hinsken und Johannes Maas, Bildunterschrift: Elvira Roth (li.) ist aus beruflichen Gründen viel auf den Beinen. Darum legt sie Wert auf ordentliches Schuhwerk. Sie lässt sich gern im Schuhhaus Maas von Hildegard Hinsken fachkundig beraten. Foto: Willi Zimmermann
Gut beraten im Bezirk VI
„Regelmäßiges Messen der Kinderfüße
wichtig wie die tägliche Zahnpflege“
.jpg) Liebe Eltern , wir wissen, dass viele von Ihnen verunsichert sind, wenn es um Kinderfüße und Kinderschuhe geht! Uns liegt es besonders am Herzen, etwas über die richtige Passform für die kleinen Füßchen zu berichten. Sie haben sicher schon mal in der Zeitung oder in Elternzeitschriften gelesen, dass Kinderschuhe schaden, die zu klein oder zu weit, aber auch zu schmal sind. Unser Anliegen ist seit eh und je, gemeinsam mit Ihnen Kinderschuhe auszuwählen, die wirklich passen und die Ihnen und Ihrem Kind auch gefallen. Deshalb achten wir beim Füße messen mit unserem „WMS-Messgerät“ besonders darauf, welche Länge und Weite der Schuh haben muss, den das Kind benötigt. Leider gibt es nicht sehr viele Kinderschuhfabrikanten, die speziell schmale und weite Schuhe herstellen. Daher findet man in vielen Schuhgeschäften häufig nur Schuhe in der Weite „mittel“. Um den Fuß gesund zu erhalten, sollte man für schmale Füße schmale und für breite Füße weite Schuhe verlangen. Als besonderen Service bieten wir Ihnen Einzelschuh-Bestellungen in den erforderlichen Weiten an. Das heißt für die Kinder und Eltern: Sie können sich im Kinderschuhkatalog ein Ihnen gefallendes Modell in weit, mittel oder schmal aussuchen – natürlich unverbindlich! Außerdem stellen wir bei jedem Messen einen „Kinderfußmess-Pass“ aus, in dem Messdatum, Länge und Weite des Fußes eingetragen werden. Wir empfehlen nach ca. 8 Wochen eine erneute Messung! So hoffen wir den Kleinen und auch ihren Eltern ein wenig helfen zu können, denn die Füße des Kindes sind genauso wichtig wie gesunde Zähne! Hildegard Hinsken und Johannes Maas, Schuhhaus Maas, Katernberger Straße 17, Telefon 30 12 28.
Bildunterschrift: Füße messen ist sehr wichtig. Und Marlon (Mitte) findet es im Schuhhaus Maas echt toll, weil es hier so viel Spielzeug gibt. Seine Mama Silvia Meinhardt (re.) lässt sich gern von Hildegard Hinsken (vorn re.) und Johannes Maas über das WMS-Gerät (Weiten-Mess-System) aufklären. Foto: Willi Zimmermann
Wieder jede Menge Gold für Thelen
Fast könnte man es nach den Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte schon als Selbstverständlichkeit bezeichnen. Die Rotthauser Fleischerei Thelen mit ihren Filialen in Katernberg und Gelsenkirchen-Mitte hat bei den jüngsten Qualitätsprüfungen durch den Fleischerverband NRW wieder mal jede Menge Gold-Medaillen und einen Pokal abgeräumt. Genauer gesagt, sind es neun mal Gold für die Delikatessen aus der eigenen Wurstküche, nämlich für Bierwurstkugel, Delikatess-Leberwurst, Delikatess-Zungenwurst, Kalbsleberwurst, Kochschinken, Lachsschinken, Schinkenfleischwurst, Schinkenkrakauer und Zwiebelmettwurst. Fleischermeister Heinz Thelen: „Wir freuen und natürlich über die immer wiederkehrenden Auszeichnungen der Geschmacksprüfer. Die eigentlichen Experten sind aber unsere Kunden. Ihr Urteil ist uns noch wichtiger.
Bildunterschrift Namen die Auszeichnungen von dem Präsidenten des Fleischerverbandes, Manfred Rycken (re.), gern entgegen: Astrid, Heinz und Christoph Thelen (v. re.).
Selbsthilfegruppe für Großeltern
Zur gegenseitigen Unterstützung der Großeltern...
- ... bei Problemsituationen im Umgang mit den Enkeln
- ... bei rechtlichen Fragen, die den regelmäßigen Umgang mit den Enkelkindern betreffen.
Unser Ziel ist es. Großeltern und Enkelkindern eine eigenständige Beziehung zur ganzen Familie zu ermöglichen. Unsere Gruppe ist auch offen für alle, die Kontakt zu Ihren Verwandten suchen. Dabei liegt uns speziell die Verbindung Großeltern-Eltern-Kinder am Herzen. Um neue Perspektiven zu eröffnen, begleiten wir Gespräche zwischen den Parteien. Ein Team aus unserem Kreis ist bereit, diese Gespräche zu führen.
Sind Sie auch betroffen?
Dann suchen Sie den Kontakt zu uns. Wir bieten Erfahrungsaustausch in unseren monatlichen Treffen, rechtliche Beratung und Hilfestellung im Konfliktfall.
Die Treffen finden im Jahr 2008 jeweils am 2. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr statt.
Wir treffen uns im:
AWO - Luise-Schröder-Zentrum Alte Kirchstrasse
45327 Essen - Katernberg
Kontaktmöglichkeiten:
Telefon: Brigitte und Dietmar Scheibe: 0201/49 03 770
Internet: www.scheibe.homepage.t-online.de
Email: brigitte.scheibe@t-online.de
Neu in Katernberg: Stick-Atelier Manfred Suchmann veredelt Textilien mit Stickereien
Am vergangenen Samstag eröffnete Manfred Suchmann ein Stick-Atelier in Katernberg, Viktoriastraße 64 (früher Anneliese Dreier) Sticknadel und Stickrahmen sind für seine exclusiven Stickereien nicht mehr nötig. Neueste Computer-Techniken ermöglichen ihm und seiner Mitarbeiterin Christina Wiese selbst filigrane, aufwendige Bilder auf Textilien, Leder oder Fleece zu sticken. Der Kunde kann wählen, ob er z. B. sein Lieblings T-Shirt mit einem Bild oder Logo verändern, oder aus dem Warenbestand etwas Neues aussuchen möchte. Arbeitskleidung, Shirts, Caps, Westen, Decken, Handtücher, Vereinskappen, Gastronomie- und Hotelwäsche, Reiterwesten und Firmenlogos sind nur ein paar Beispiele, die dank fortschreitender Technik kein Problem für den „Stickmeister“ sind.
Individuelle Beratung sind für das Team Suchmann so selbstverständlich, wie präzise und pünktliche Ausführung aller gewünschten Stickarbeiten.
Bildunterschrift: Dieter Sundermeier (li) und Johannes Maas (re) hießen das neue Werbering-Mitglied Manfred Suchmann und seiner Mitarbeiterin Christina Wiese in Katernberg willkommen und begrüßten sie mit einem Blumenarrangement. Foto: Willi Zimmermann
Augenoptikermeister D. Sundermeier rät: „Bei Gleitsichtgläsern
unbedingt stets den Fachmann zu Rate ziehen“
In
keinem anderen Produkt der Augenoptik steckt ähnlich viel Technologie
wie in modernen Gleitsichtgläsern. Wegen der immer neuen Herausforderungen
durch veränderte Sehaufgaben und dem grundsätzlichen Streben
nach Verbesserung ist eine fast unüberschaubare Auswahl an
verschiedenen Gleitsichtgläsern entstanden. Verwegene Werbeaussagen
und die eine oder andere Erfahrung mit einem ungeeigneten Gleitsichtglas
verunsichern Sie jedoch immer wieder, so hören wir dies zumindest
häufig. Durch ein Gespräch und die Analyse Ihrer Sehgewohnheiten
verbunden mit exakten Messungen könne wir feststellen welcher
Glastyp für den jeweiligen Träger passend ist, denn ein
Gleitsichtglas muss sein Geld wert sein. Auch ein günstiges
Gleitsichtglas muss funktionieren, kann aber natürlich nicht
in allen Bereichen die Leistungen eines hochwertigen bieten. Es
kommt eben darauf an was Sie persönlich brauchen. Wir können
Ihnen so immer ein hervorragendes Preis –Leistungs- Verhältnis
bieten, ganz ohne verwegene Werbeaussagen. Vom Preiswerten Glaspaar
mit Vollausstattung zum Komplettpreis bis hin zum maßgeschneiderten
Gleitsichtglas für komplizierteste Sehaufgaben oder höchste
Ansprüche beraten wir Sie gerne individuell.
Mit dem neuen Beratungs – Terminal „IMPRESSIONIST“
bieten wir die perfekte High -Tech Ergänzung zum Fachwissen
und den handwerklichen Fähigkeiten unserer Mitarbeiter.
Mit diesem Gerät ist es erstmals möglich
eine Brille wirklich dreidimensional auszumessen und die Gläser
optimal vor den Augen des Trägers zu positionieren. Damit die
Gleitsichtgläser wirklich Ihre Erwartungen erfüllen.
Bildunterschrift:Mit dem High-Tech-Beratungsterminal
„IMPRESSIONIST“ können Augenoptikermeister Dieter
Sundermeier (li.) und seine Kunden schon im Beratungsgespräch
ausprobieren, welches Brillenglas für individuelle Anforderungen
das optimale Seherlebnis bietet. Kontakt: 30 26 99. Foto: Willi
Zimmermann
Zusätzlicher Kundenservice bei optik Faude mit dem 4-in-1 Beratungs-Terminal „Rodenstock ImpressionIST“.
Maßgeschneiderte Brillen durch dreidimensionale Videoanpassung
Mit einem neuen Beratungs-Terminal bietet Optik Faude in der Ückendorfer Straße 57 seinen Kunden ab sofort noch mehr Service bei der Suche nach der perfekten Brille. Ob Brillenfassungsberatung, Brillenglasberatung, 3-D Videosystem zur Brillenanpassung oder interaktives Info-Terminal: Unter dem Motto „4 in 1“ profitieren auch anspruchsvolle Brillenträger gleich mehrfach von dem neuen High-tech Gerät, von dem weltweit erst wenige Exemplare verfügbar sind (in Essen gibt es zurzeit nur 7 dieser Geräte, 1 davon im Essener Norden) und dessen einzigartiges Kamerasystem zur dreidimensionalen Brillenanpassung von Deutschlands führendem Brillenhersteller Rodenstock entwickelt und zum Patent angemeldet wurde.
Perfekt
Augenoptikermeister und Geschäftsinhaber Dieter Sundermeier: „Die Kunden schätzen an uns, dass sich unsere Beratung und unsere Produkte immer auf dem aktuellsten Stand der Branche befinden. Mit dem Rodenstock ImpressionIST bieten wir jetzt die perfekte High-tech Ergänzung zum Fachwissen und den handwerklichen Fähigkeiten unserer Mitarbeiter. Videosysteme zur Brillenanpassung gibt es auf dem Markt zwar schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem ImpressionIST ist es möglich, eine Brille wirklich dreidimensional auszumessen und 1:1 auf die spätere Position vor den Augen ihres Trägers zu optimieren. Dass wir weltweit eines der ersten Augenoptikgeschäfte überhaupt sind, die ihren Kunden diesen Service bieten können, unterstreicht zusätzlich unseren hohen Qualitätsanspruch als lokaler handwerklicher Meisterbetrieb.“ Sollte übrigens ein Brillenträger einmal trotz 3-D Anpassung mit seiner neuen Brille nicht zurecht kommen, bietet Optik Faude darüber noch einen zusätzlichen Service: Auf alle Rodenstock Markengläser gewährt man uneingeschränkt ein halbes Jahr Verträglichkeitsgarantie. Wer bei der Gewöhnung an seine neuen Gläser Schwierigkeiten hat, bekommt sie anstandslos und ohne Berechnung gegen ein anderes Paar ausgetauscht.
Hohe Genauigkeit
Das Rodenstock Service-Terminal ImpressionIST verfügt über ein einzigartiges 3-D-Videozentriersystem zum schnellen und genauen Messen sämtlicher Zentrierdaten der Brillengläser sowie der zusätzlichen Individualparameter Einzel-Pupillendistanz, Hornhautscheitelabstand (HSA), Fassungsscheibenwinkel und Vorneigungswinkel. Hohe Genauigkeit beim Messen ist dabei garantiert — so werden z.B. selbst unbeabsichtigte Kopfverdrehungen beim Messvorgang bei der anschließenden Berechnung automatisch korrigiert.
Gutes Sehen und Aussehen
Kompetenz, Qualität und Kundenservice — drei Attribute, mit denen sich Optik Faude in Katernberg einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Schon seit mehr als 30 Jahren bietet das dreiköpfige Team um Augenoptikermeister Dieter Sundermeier seinen Kunden kompetenten und engagierten Service rund um die Brille. Dabei reicht das Leistungsangebot von der ausführlichen Sehstärkenbestimmung über fachkundige Produktberatung bis hin zu einer breiten Auswahl an schicken, modischen Brillenfassungen und modernsten Brillengläsern. Ganz bewusst distanziert sich Dieter Sundermeier mit seiner Geschäftsstrategie von aggressiven Billiganbietern und setzt stattdessen auf Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit. Mit hervorragender handwerklicher Arbeit und Markenprodukten von Rodenstock und anderen renommierten Herstellern hat sich Optik Faude über die Jahre hinweg einen treuen Stamm an zufriedenen Kunden erarbeitet und zählt weit über Essen hinaus zu den ersten Adressen, wenn es um gutes Sehen und Aussehen geht.
Bildunterschrift: Brillenkauf ohne Risiko: Auf dem Bildschirm des Rodenstock Service-Terminals ImpressionIST können Kunden von Augenoptikermeister Dieter Sundermeier (li.) jetzt schon im Beratungsgespräch ausprobieren, welches Brillenglas für ihre individuellen Anforderungen das optimale Seherlebnis bietet. Kontakt: Telefon 30 26 99.
Müll entsorgen – aber wie, Essen-pico-bello hilft
Pico und BelIo, das sind die Sympathieträger und Maskottchen von „essen-pico-bello“ — einer gemeinsamen Initiative vieler Ämter und Gesellschaften für eine liebenswerte Stadt. Ein kleiner Junge und sein Hund achten genau darauf, ob Essens Bürgerinnen und Bürger ordentlich mit ihrem Müll umgehen und ihn sachgemäß entsorgen.
Weil aber gar nicht immer jeder weiß, welche Reinigungspflichten er selbst hat, wurde jetzt für Essen ein neues Servicepaket, ins Internet gestellt: Mit „www.essen-pico-bello.de“ wird den Bürgerinnen und Bürgern erklärt, für welche Leistungen sie bezahlen. Informationen rund um den Müll sind ein Bereich der neuen Dienste.
Hier kann sich jeder darüber informieren, wann die grauen, gelben, blauen und braunen Tonnen in seiner Straße geleert werden und welche Ausweichtermine nach Feiertagen gelten. Welcher Müll in welche Tonne? Das fragt sich sicher mancher, wenn er seine elektrische Zahnbürste ratlos betrachtet. Essen-pico-bello hilft da weiter, weil es auch ein Abfall-Lexikon enthält, in dem gerade diese kniffligen Fragen genau beantwortet werden. Außerdem finden interessierte Bürgerinnen und Bürger dort Informationen über Bestellung, Größe und Preise von verschiedenen Tonnen und Containern.
Apropos Container: Unter der Rubrik „Standorte von Altglas und Altpapiercontainern“ findet sich eine Datenbank, in der sämtliche dieser Container in Essen verzeichnet sind. Wer also sein Altglas oder Papier loswerden möchte, muss lediglich seinen Straßennamen eingeben und schon erscheinen alle Container im Umfeld der eingegebenen Adresse. Diese Datenbank wird regelmäßig von den Entsorgungsbetrieben aktualisiert, so dass abgebaute Papiercontainer umgehend aus der Liste entfernt werden und der Benutzer sich auf die Richtigkeit der Angaben verlassen kann.
Bildunterschrift: Pico und Bello sind die Sympathieträger und Maskottchen von essen-pico-bello, eine Initiative für eine liebenswerte Stadt.
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